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Sport Rucksack

Immer in Bewegung: Der Sport Rucksack

Anders als bei den Rucksäcken für Schule, Büro oder Freizeit muss der Sport Rucksack mit heftigeren Belastungen fertig werden. Es kommt dabei natürlich primär auf die ausgeübte Sportart an. Wenn man seine Sportsachen nur aus dem Auto in die Sporthalle tragen will, muss der Rucksack keinen besonderen Anforderungen genügen. Wer jedoch aktiv Sport treiben möchte und dabei Gepäck mitnimmt, muss sich sehr genau umschauen und den Rucksack auch beim Ausüben der jeweiligen Sportart ausprobieren.

Bei den meisten Vertretern in der Sparte Sport Rucksack handelt es sich um sogenannte Day Packs. Die Rucksäcke sind klein gehalten und sollen den Sportler für einen Tag versorgen. Es geht dabei nicht um den großen Lastentransport sondern um ein paar wichtige Utensilien, die einfach dabei sein müssen, wenn man sich aufmacht. Trotz der Größe des Rucksackes muss auch hier (wie bei allen anderen Ausführungen) auf eine gute Passform geachtet werden. Gerade beim Sport darf der kleine Begleiter keinesfalls stören, reiben, klappern oder sich lockern. Je mehr verstellbare Teile, desto besser kann der Sportler den Sport Rucksack auf seine eigene Körperform einstellen.

Beim Rad- oder gar Mottorad fahren kommt es besonders auf den sicheren Sitz an. Auch Radfahrer erreichen teils beachtliche Geschwindigkeiten und in solchen Fällen darf dann wirklich nichts lose befestigt sein, herum wedeln oder durch den Fahrtwind weg wehen. Alle Verbindungen, Schlaufen, Träger und Verstell Elemente müssen sauber verarbeitet und absolut reißfest sein. Ob sich Druck- oder Scheuerstellen beim Gebrauch bemerkbar machen, fällt leider erst auf, wenn man den Sport Rucksack einmal richtig in Aktion erlebt. Gute Händler geben ihren Kunden dazu Gelegenheit und nehmen den Sport Rucksack auch zurück, wenn er nicht passt.

Bei allen Sportarten wichtig ist die gute Atmungsaktivität des Materials. Sport bedeutet Bewegung, bei Bewegung schwitzt man und die Feuchtigkeit muss irgendwo entweichen können. Nichts ist schlimmer als ein triefender Rücken. Hersteller mit qualitativ hochwertigen Produkten haben Strategien entwickelt, um diesem Problem zu begegnen. Moderne Materialien sind nicht nur atmungsaktiv sondern auch stark Wasserabweisend. Wem das bei Regen noch nicht reicht, sollte sich einen wasserdichten Überzieher besorgen.

Bei Sportarten wie Laufen oder Klettern sollte ebenfalls ein kleiner Rucksack gewählt werden, der seinen Schwerpunkt nahe am Rücken hat. Viel wichtiger ist aber hier der Halt des Day Packs. Brust und Hüftgurte fixieren den Rucksack am Sportler. Beim Hüftgurt ist allerdings Vorsicht geboten; viele Modelle schränken die Bewegungsfreiheit stark ein. Wenn das der Fall ist, passt der Rucksack nicht zum Träger. Unterschiedliche Körperformen sind der Grund. Der beste Rat in diesem Falle ist die ausgiebige Suche und das aktive Ausprobieren des Rucksackes.

Ein neuer Trend, der ursprünglich vom Militär immer weiter in die Freizeitsparte gelangt, ist der sogenannte Trinkrucksack. Gerade für anspruchsvolle Etappen eignen sich diese praktischen Vertreter. In einem Day Pack ist ein Beutel eingearbeitet, der mit einem Schlauch verbunden ist. Der Schlauch wird z.B. an der Schulter des Sportlers fixiert und dieser kann dann jederzeit einen Schluck trinken. Weitere kleine Taschen am Sportrucksack ermöglichen die Mitnahme weiterer Kleinigkeiten wie dem Handy, der Geldbörse usw.